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Das große Sockenlexikon: Erfahre mehr über Blindketteln, Garnfärbung und mehr

Das große Sockenlexikon

Das Lexikon erklärt die Fachbegriffe aus der Sockenwelt. Lerne mehr über Blindketteln, Mercerisierierung, Zehensocken, Stulpensocken und was Reichskleinodien sind.

Blindketteln

Im Normalfall werden Strümpfe mit einer normalen Kettelnaht verschlossen. Hier wird jede Masche einzeln in einer Endreihe maschengerecht auf ein Nadelbett aufgestoßen. Es entsteht eine saubere Kettelnaht, die wir alle von der Strumpfspitze her kennen. Was ist nun Blindketteln? Hierunter versteht man, wenn der Abschluss der Naht nicht genau maschengerecht erfolgt. Die meisten maschinell hergestellten Socken werden mit einer herkömmlichen Kettelnaht gestrickt. Blind zu ketteln bedarf einer extrem hohen Konzentration und Ausdauer. Wenn wir die „blinde Kettelnaht“ von Menschenhand stricken lassen würden, wären alle Strümpfe viel zu teuer, dass die Menschen Socken nicht kaufen würden. Deshalb finden wir Blinketteln nur noch selten bei der Socken-Herstellung im 21. Jahrhundert.

Doppelzylinder-Maschinen zur Socken-Herstellung

Die Strumpfrohlinge werden oftmals in Doppelzylinder-Maschinen hergestellt. So kommt jedes Sockenpaar in langer, aneinander hängender Kette aus der Strickmaschine. Jedes Paar Socken ist mit einem besonderen Trennfaden verbunden. Auf dieser Maschine ist es nur bedingt möglich, die Strümpfe einzeln zu stricken. Der besagte, erwähnte Trennfaden wird von einer speziellen Trennerin aus der Strumpfmode herausgezogen. Nur durch diesen Prozess entstehen Einzelstrümpfe, die an der Sockenspitze noch offen sind. Nachdem die Trennerin die Ware aus der Doppelzylinder-Maschine entnommen hat, wendet sie die Ware nach links. In diesem Zustand kann die Sockenmode nun vollendet werden.

Einzylinder-Maschinen zur Socken-Herstellung

Es gibt Sockenmaschinen in sehr facettenreicher Art. Oft finden wir die Einzylinder-Maschinen mit Rippscheibe zur Socken-Produktion. Spezielle Umhängetechniken an der Einzylinder-Maschine zur Herstellung der Socke ermöglichen vielfältige Mustermöglichkeiten. Die feine Rippscheibe ist zur Socken-Herstellung unentbehrlich. In welcher Größe finden wir diese Maschine? Wir sehen sie mit Durchmessern von 3,5 bis 6 Zoll. Je nach Feinheit der Stricknadeln (0,26 mm bis 1,55 mm) fällt das Strickmuster auf jeder Socke anders aus.

Flipflop-Socken

Kennst du Zehentrenner, umgangssprachlich als Flipflop bezeichnet? Na klar – Flipflops begeistern uns vor allem im Sommer. War dir klar, dass es Flipflop-Socken gibt? Bei diesen Strümpfen, auch Split-Zehensocken genannt, trennt sich der große Zeh von anderen 4 Zehen. Die Flipflop-Socken vermindern Blasenbildung und absorbiert Schweiß. Diese Socken vermeiden lästige Druckstelle zwischen den Zehen. Jeder der diese Socken trägt, fühlt sich sehr wohl, wenn er Flipflops trägt.

Funktionssocken

Dieses paar Strümpfe ist wichtig, wenn du aktiv unterwegs bist. Je nach Funktionalität gibt es Wander- und Sportsocken. Wichtig ist, dass du dich gerade bei Outdoor-Aktivitäten wohlfühlst und dabei stets mit dem richtigen Paar Strümpfen unterwegs bist. Funktionssocken bestehen meist aus einem Gemisch von Naturfasern wie Baumwolle, aus Elasten und einem chemischen Material wie Nylon. Warum Chemie an Funktionssocken? Gerade funktionale Socken müssen Schweißfüße vermeiden und für die perfekte Luftzirkulation sorgen.

Füßlinge

Füßlinge sind nicht nur bei Damen beliebt. Was kennzeichnet diese ganz spezielle Socke aus? Der dehnbare Stoff der Füßlinge reicht gerade einmal von der Ferse bis zu den Zehenspitzen. Füßlinge sind bei allen Freunden des Sommers beliebt, die nicht auf Socken verzichten wollen und dennoch den Eindruck vermitteln, sie wären barfuß in ihren Schuhen unterwegs. Füßlinge eignen sich für Ballerinas oder andere leichte Sommerschuhe. Möchte auch der stylische Herr im Sommer Füßlinge tragen? Ja, dieser Trend ist mehr als angebracht. Ist es nicht viel hygienischer auch im Sommer nicht spürbare Socken im Schuh zu tragen?

Garnfärbung

Die Garnfärbung bei der Socke ist sehr entscheidend. Als Garnfärbung bezeichnet man die Einfärbung des Sockengarns. So erfolgt die Farbaufnahme vor dem Stricken der Socke. Ist es nicht effizienter, die Socke erst fertig gestrickt einzufärben? Nein, das Garn besitzt im ursprünglichen Zustand eine viel größere Oberfläche zur Farbaufnahme. Das Gegenteil der Garnfärbung ist die Stückfärbung. Wird erst das fertige Paar Socken gefärbt, bleichen die Socken schneller aus. Somit schlägt die Garnfärbung klar die Stückfärbung.

Geschichte der Socke 

Die ersten Socken wurden bereits im Jütland gefunden. Sie stammten vermutlich aus der Zeit von ca. 1500 Jahre vor Christus. In historischen Gräbern der Antike haben Menschen diese Socken aus Stoff für die Füße gefunden. Noch viele Jahre zuvor wurden Socken fest an die Hose angenäht als ein Kleidungsstück getragen. Diese Socken, die aus ägyptischen Gräbern stammen, sind vermutlich aus einer Zeit ca. 500 nach Christus. Noch im Mittelalter war die Socke ein Gegenstand, der als Status-Symbol nur von den höheren Gesellschaftsschichten getragen wurde. Erst im Zeitalter der Industrialisierung wurde langsam die Socke zur Massenware, die sich jeder leisten durfte.

Handkulierstuhl zur Socken-Produktion

Der englischen Reverend William Lee erfand den Stuhl, der erstmals der maschinellen Herstellung der Socken diente. Die englische Königin Elisabeth I verweigerte Lee jedoch 1561 das Patent auf den Handkulierstuhl. Darauf hin siedelte Lee 1589 nach England um, wo König Henry V die Idee der maschinellen Socken-Herstellung unterstützte. Henry V finanzierte die erste Strumpfmanufaktur und unterstützte somit die maschinelle Herstellung von Strümpfen.

Kettelung 

Die von Hand gekettelte Socke gilt als besonders elitär. Doch was bedeutet die Kettelung genau? Beim Ketteln wird Masche für Masche aufgestoßen, dadurch entsteht an der Sockenspitze eine feine Anstoßreihe. Diese gekettelte Spitze kennzeichnet sich durch eine kaum spürbare, aber sehr filigrane und elastische Naht. Durch das Ketteln wird die Socke stabiler und gewinnt deutlich an Haltbarkeit. Gekettelte Socken fransen selten aus, die wulstige Naht verursacht keine Druckstellen an den Zehen.

Kniestrümpfe

Kniestrümpfe schützen vor Kälte und umschließen wärmend die Wade, während die kurze Socke kaum gegen Eis und Kälte schützt. Ein weiterer Vorteil der Kniestrümpfe ist, dass sie nicht rutschen und am Sockenbund stramm über der Wade sitzen. Dadurch eignen sich diese Strümpfe perfekt für den Mann als Business-Socken. So kann der moderne Herr von heute auch im Sitzen eine gute Figur abliefern, wenn er weder Haut noch behaarte Männerbeine zeigt.

Kreuzspulen

Von der klassischen Spule wird das Garn für die Socken auf die Kreuzspulen gewickelt, woraus Strümpfe gestrickt werden. Das Naturfasergarn ist von der konischen Kreuzspule viel leichter zu verarbeiten. Warum? Das auf die Kreuzspule auflaufende Garn wird durch eine Engstelle in Form von einem verstellbaren Schlitz geleitet. Dadurch werden dicke Faden-Stellen, kleine Knoten und Verunreinigungen automatisch abgeschieden. So wird nur das edelste Material im Faden verarbeitet, der durchaus dicker oder dünner verlaufen kann.

Kurzssocken

Kurzsocken sind kleine Söckchen, die bis zum Knöchel reichen. Sie sind größer als Füßlinge aber deutlich kleiner als normale Strümpfe. Wozu trägst du als moderner Mensch des 21. Jahrhunderts Kurzsocken? Diese kleinen Socken eignen sich zu Sneakers und zu leichten Stoffturnschuhen. Die Kurzsocke belastet wenig am Fuß und erfreut sich vor allem im Sommer bei Jung und Alt großer Beliebtheit.

Mercerisierung

Mercerisierung ist die chemische Veredelung der Socke. Die Baumwolle wird dabei einer konzentrierter Lauge ausgesetzt. Was gewinnt dadurch das Sockengarn? Es wird durch die Mercerisierung seidiger und glatter. Dadurch lässt sich das Garn besser färben und wird in Form und Farbe beständiger. Jetzt ist das Garn weniger dick und verliert ca. ein Viertel seiner Stärke. Mercerisierte Baumwolle ist teurer und wertvoller als normales Baumwollgarn.

Overknees

Als Overknees werden hohe Stiefel oder Strümpfe bezeichnet, die ein Stück über das Knie reichen. Somit ist der Overknee die längste Socke, die jedoch nicht als Strumpfhose durchgeht. Overknees finden wir oft als modisch auffälliges Accessoires. Overknees können lustig geringelt zur Fastnacht oder sehr elegant und sexy getragen werden. Schöne Overknees wärmen und zeichnen sich durch einen hochwertigen Material-Mix aus. Natürlich finden wir modische Overknees in allen Farben und Variationen.

Pilling/Fusseln

Alle Socken aus Naturfasern wie Bio-Baumwolle oder Baumwolle fusseln früher oder später. Ausschließlich Kunstfasern fusseln nie. Deshalb ist Pilling oder Fusseln sogar ein Qualitätsmerkmal bei Sockenmode. Es zeigt, dass die Socken aus hochwertiger Naturfasern hergestellt sind. Gerade an den dick gepolsterten und wattierten Belastungszonen der Spitze und Ferse tritt Pilling verstärkt auf. Durch eine besonders wertvolle Verarbeitung kann die Fusselbildung auf ein Minimum reduziert werden. Dieses „Aufrüsten der Socke“ ist ein besonders hochwertiges Qualitätsmerkmal, damit Socken weniger fusseln.

Pontifikalschuhe

Was haben diese besonderen Schuhe mit Sockenmode zu tun? Pontifikalschuhe werden lateinisch als sandalia bezeichnet. Die pontifikale Fußbekleidung besteht aus Pontifikalschuhen und Pontifikalstrümpfen (lateinisch caligae). Diese Fußbekleidung wird von Bischöfen und Äbten beim Pontifikalamt getragen. Heute wird diese außerordentliche Fußmode nur noch in spezieller Form vom römischen Ritus verwendet. Seit dem 11. Jahrhundert ist diese liturgische Fußbekleidung nur Päpsten, Bischöfen oder Kardinälen vorbehalten.

Reichskleinodien

Diese Strümpfe sind königliche Wunderwerke und stammen aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die historischen Socken sind Teil des Krönungsornats, sie wurden in den königlichen Werkstätten auf Sizilien gefertigt. Wahrscheinlich wurden die Kostbarkeiten aus Samt und Seide für den König Wilhelm II höchstpersönlich angefertigt. Für Wilhelm II wurde auch die Alba hergestellt. Wo kannst du diese Kostbarkeiten aus Samt und Seide mit Inschrift noch heute bewundern? Sie werden in der weltlichen Schatzkammer der Wiener Hofburg, in einer Außenstelle des kunsthistorischen Museums aufbewahrt.

Rundstühle zur Socken-Produktion

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Rundstühle zur Socken-Produktion eingesetzt. Im Zeitalter der Industrialisierung ersetzte der Rundstuhl den Handkulierstuhl. Wozu wurden Rundstühle eingesetzt? Der Rundstuhl modernisierte die Massenherstellung der Strümpfe so sehr, dass erstmals die menschliche Arbeitskraft ersetzt wurde. Das stellte einerseits den Fluch für den einzelnen Menschen dar, andererseits war es ein Segen, denn nun war die Socke preiswerter. Somit waren Socken für Jedermann zu tragen. Die Modernisierung machte den Strumpf billiger, sodass die Socke vom Status-Symbol der Adeligen zur gut tragbaren Mode für alle Gesellschaftsschichten wurde.

Sockenfalle gegen Malaria

Die Wissenschaft ist kurios: Was Medikamente nicht schaffen, schafft die Sockenfalle gegen Malaria. Der Schweißgeruch und die eigenen Körpersäfte, die nur in der Socke gespeichert sind, ziehen Moskitos an. So sehen die Mücken den Menschen nicht, aber sie riechen unseren Körpergeruch, unseren Atem und den Schweiß umso mehr. Einige Bakterien sammeln sich in unserem Fußbereich sehr konzentriert, somit können unsere getragenen Socken durchaus als Mosikto-Falle genutzt werden. Wie viele Paare Strümpfe wären hier notwendig? Wenn Spieler aus zwei Fußballmannschaften ihre Strümpfe nach dem Spiel spenden würden, könnten wir sicher halb Afrika mit den Fußballsocken gegen Malaria bekämpfen. Sind Socken so nicht ein wahrer Gewinn für unsere Gesundheit?

Sockenmonster

Das Sockenmonster liebt genau den Raum, wo die Waschmaschine steht. Hier nämlich lauert es gierig auf seine Beute. Vor, während oder nach dem Waschvorgang frisst das Monster genau immer einen Socken vom zusammengehörenden Sockenpaar auf. Danach ärgern sich die Menschen, dass wieder einmal eine Socke fehlt. Komisch – warum frisst das Sockenmonster stets einen einzelnen Socken auf? Bis heute bleibt es ein großes Geheimnis, wann genau das Monster einzelne Socken restlos auffrisst. Ist es gar während dem Waschvorgang, wenn ihm keiner beim Dinner zusehen kann? Es ist jedoch von kleinen Professoren der Sockenkunst erwiesen, dass das Sockenmonster nie zum Kleiderschrank läuft, um dort einzelne Socken zu fressen. Vielmehr lauert es immer rund um die Waschmaschine.

Stickerei

Bestickte Socken sind immer wieder eine elegante, modische Legende an deinem Fuß. Nicht umsonst legen bekannte Label von Designer großen Wert auf echte Stickereien am Sockenbund. Der Sockenbund veredelt alle Strümpfe und gilt als Status-Symbol bei Damen- und Herrensocken. Es gibt moderne Stickereien auf Socken, die im Partnerlook getragen werden. Feinstes Garn wird zur qualitativ hochwertigen Socke verarbeitet. Dabei zählen Naturmaterialien als Trumpfkarte der Socken-Produktion. Feine Stickereien können gern in einer anderen Farbe auf der Strumpfmode angebracht werden. Willst du so deiner Sockenmode den besonderen Schliff verleihen?

Strickmaschine zur Herstellung von Socken

Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts wird Massenware von Strümpfen hergestellt. Die Strickmaschinen werden hierzu erst genau auf das zu verarbeitende Garn und das richtige Strickmuster eingestellt. Meist stehen Strickmaschinen in Hallen, die in gut organisierten Gängen von einer Aufsichtsperson betreut werden. Die Aufgabe des Strickers (der Aufsichtsperson) ist es, alle Maschinen zu beaufsichtigen und für fehlerfreie Produktion zu sorgen. Nachdem die Strümpfe fertig sind, werden diese vom Stricker sorgfältig kontrolliert. Meist wird einmal pro Schicht ein Strumpf aufgrund seines Dehnungsmaßes genau überprüft. So werden kleine Fehler sofort korrigiert. Der Stricker ist natürlich auch für andere organisatorische Aufsichtsarbeiten rund um die Socken-Herstellung verantwortlich.

Strumpfmanufaktur

Stricknadeln rund um die Herstellung von Socken klappern emsig? Wie werden Socken heute im Zeichen der Zeit hergestellt? In Sachen Strumpfmanufaktur hat sich die letzten hunderte von Jahren sehr viel getan. Während noch vor vielen Jahren Seidenraupen erste Fäden für die Socken-Herstellung gesponnen haben, gewinnen wir heute aus Chemie wichtige Fasern für die Produktion von Socken. Dabei sind in jeder Strumpfmanufaktur alle Materialien von Socken mehr als wichtig. Nylon macht Socken hoch-funktional, wenn du gerne Sport betreibst. Das dehnbare Material Elasten ist aus keiner Strumpfmanufaktur wegzudenken, da es Strümpfe dehnbar und formstabil macht. Was bringt die Strumpfmanufaktur der Zukunft?

Strumpf-Rohlinge

Socken-Rohlinge sind noch nicht die endgültigen Socken, die du fertig tragen kannst. Rohlinge dienen dem Hersteller zur weiteren Verarbeitung. Der Rohling einer Socke ist meist in weißer Farbe zu finden und wird in großen Mengen eingekauft. Ein Label spart sich, wenn es Strumpf-Rohlinge in Masse einkauft, jede Anschaffung einer teuren Strickmaschine für die Socken-Produktion. Rohlinge von Strümpfen können im Anschluss veredelt und individuell gestaltet werden, so wie es der Produzent sich wünscht. Strumpf-Rohlinge werden sehr oft in Masse günstig im Ausland hergestellt und dienen lediglich dem Weiterverkauf zur weiteren Verarbeitung.

Stückfärbung

Im Gegensatz zur Garnfärbung, wo jede Faser im Garn einzeln gefärbt ist, ist die Stückfärbung nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal für die Strumpf-Mode. Erst wird die Socke im einfachen Garn gestrickt. Erst im Anschluss, wenn die Socke schon fertig gestrickt ist, wird sie eingefärbt. Dadurch verteilt sich die Farbe nicht so intensiv in jeder einzelnen Faser der Socke. Folglich bleicht und wäscht sich der Strumpf schneller aus als bei der Garnfärbung. Insofern spricht die Stückfärbung der Socken gegen eine sehr hohe Qualität, wogegen die Stückfärbung die Socke auch deutlich preiswerter macht.

Stulpensocke

Kennst du noch die Stulpensocke aus dem Style der 80er Jahre Mode? Die Stulpensocke ist eine ganz besondere Art der Sockenmode. Sie reicht oft in dicker Wolle, bis über die Waden hat dafür die Zehen offen. Stulpensocken werden gern als modisches Accessoires über der Hose getragen. Stulpen wärmen die Waden und Fußknöchel, keinesfalls jedoch die Fußspitzen oder die Zehen. Stulpen überzeugen oft im bunten Design und in knalligen Farben und Mustern. Mit Stulpensocken ist die moderne Frau auffällig mit ihrer Beinkleidung unterwegs und verdeckt ihre Beine, ohne dabei an Sex-Appeal zu verlieren. Was wären nur die guten 80er Jahre ohne Stulpen? Gott sei Dank feiern wir das Comeback der Stulpensocke.

Tag der verlorenen Socke

Am 09. Mai 2019 findet wieder einmal ein Feiertag statt, den die Welt zelebrieren muss: Der Tag der verlorenen Socke (auch: Lost Sock Memorial Day). Kennst du das Problem? Immer wieder tummeln sich in der Schublade einzelne Socken, die praktisch zu nichts mehr zu gebrauchen sind, oder? Warum haben sie wohl keinen Partner mehr? Hat das Sockenmonster wieder zugeschlagen? Dieses ungeklärte Mysterium gehört zu einem der größten Geheimnisse, die weltweit stattfinden. Was kann man nur mit den verwaisten, einzelnen Socken anstellen?

Einzelne Socken sind mehr als Gold wert. Sie sollten nicht nur zum Schuhe putzen enden, nein: Vielmehr kannst du feine, einzelne Socken als Duftkissen für edle Lavendel-Blüten weiterverwenden. Binde einzelne Socken einfach mit einem feinen Bändchen zu, wenn diese mit Lavendel-Blüten gefüllt sind. Dieses Duft-Säckchen vertreibt garantiert alle Motten aus deinem Kleiderschrank. Es lebe der 09. Mai!

Zehensocken

Zehensocken sind eine ganz spezielle Art von Socken, die jede einzelne Zehe verpacken. Diese Socke sieht vor allem witzig und bunt aus, wenn alle fünf Zehen an jedem Fuß in einer anderen Farbe verpackt sind. Zehensocken wärmen ideal und überzeugen durch ihr ganz besonderes Erscheinungsbild. Wir lieben die individuellen Socken, die zum modischen Accessoires schlechthin aufsteigen: Dazu gehört die Zehensocke auf alle Fälle mit dazu. Wann hast du dir zuletzt ein ganz besonderes Einzelstück gegönnt? Die Zehensocken gehören dazu, wenn du deine Füße modisch veredeln willst.

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